Intensivpflegekongress

Landesklinken HoldingLandesklinikum Wiener Neustadt

26.9.2016



Fotos vom 8. Intensivpflegekongress

15.9.2016

Die Abstracts der Referenten vom 8. NÖ Intensivpflegekongress sind online. Man kann diese hier herunterladen.


Über 600 Interessierte am Intensivpflegekongress:
„Zukunft war gestern - Willkommen im Heute“


WIENER NEUSTADT. Kritisches Hinterfragen gewohnter Abläufe ist wichtig, um einen Schritt in die Zukunft zu machen und Neues entwickeln zu können. Unter diesem Motto findet heuer bereits zum achten Mal der österreichweit größte Intensivpflegekongress in der Arena Nova Wiener Neustadt statt. Mit dem heurigen Thema konnten die Organisatorinnen und Organisatoren so viele Interessierte wie noch nie ansprechen. Auf über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer warten abwechslungsreiche Vorträge

Nach den positiven Rückmeldungen der letzten Jahre war auch in diesem Jahr die Abteilung für Anästhesie, Notfall- und Allgemeine Intensivmedizin sowie die Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde des Landesklinikums Wiener Neustadt wieder mit der Organisation des Kongresses betraut. Neben interessanten Fachvorträgen werden eine umfangreiche Industrieausstellung sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten.

„In Niederösterreich können wir auf unsere ausgezeichneten Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, um ständig auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft arbeiten zu können, stolz sein. Der Intensivpflegekongress, der seinen Ursprung im Jahr 2009 als interne Fortbildungsveranstaltung im Landesklinikum Wiener Neustadt hatte, ist zu einem wichtigen Bestandteil der österreichischen Bildungslandschaft im Bereich der Pflege geworden. Mittlerweile sind nicht nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der NÖ Landeskliniken, sondern interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Bundesländern mit dabei“, erklärt der Regionalmanager der Thermenregion der NÖ Landeskliniken-Holding, Mag. Viktor Benzia. Ziel des heurigen Kongress ist es, neue Entwicklungen im Bereich von Medizin und Pflege aufzugreifen und ihre Anwendung in der Betreuung der Patientinnen und Patienten zu diskutieren. Dies setzt Offenheit für neue Behandlungs- und Therapieformen bzw. ein Innehalten in der gewohnten Routine voraus. Intensivmedizin – ob für Erwachsene oder Kinder – bedeutet, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „an einem Strang ziehen“, um bestmöglichen Output zu erreichen. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn alle über den aktuellsten Wissensstand verfügen und in weiterer Folge auch in der Umsetzung unterstützt werden. Gerade in der Intensivmedizin, die einen hohen Einsatz von medizintechnischem Equipment benötigt, ist die NÖ Landeskliniken-Holding daher bestrebt, diese Umsetzung Vorort zu unterstützen.

Die Organisatoren des Intensivpflegekongresses, DGKP Robert Meixner, DGKP Peter Leonhardsberger, DGKS Mag.a (FH) Renate Trummer und DKKS Evelyne Peinsipp, MSc erklären: „Moderne Intensivmedizin ist bemüht, eine menschliche Verbindung zwischen dem Einsatz moderner Technologie und einem behutsamen Umgang mit den Patientinnen und Patienten zu schaffen. Dafür arbeiten Fachleute verschiedener Bereiche zusammen. Die hoch technisierte moderne Intensivmedizin bietet heute Möglichkeiten, welche die Grenzen des Machbaren immer weiter verschieben. Es ist uns aber besonders wichtig, die Würde des Menschen im Behandlungsprozess nie aus den Augen zu verlieren.“

Prim. Dr. Helmut Trimmel, MSc, Vorstand der Abteilung für Anästhesie, Notfall- und Allgemeine Intensivmedizin am Landesklinikum Wiener Neustadt hat die wissenschaftliche Leitung des Intensivpflegekongresses inne. „Weiterbildung ist von zentraler Bedeutung, um stets die aktuellsten Erkenntnisse aus der Wissenschaft in der Praxis umsetzen zu können“, so Trimmel. „Dabei spielt besonders der interprofessionelle Austausch eine wichtige Rolle: Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegende bilden in der Intensivmedizin ein Behandlungsteam, dessen Handeln und Verantwortlichkeiten eng miteinander verknüpft sind. Dies wird am heurigen Kongress in den Bereichen Beatmung, Behandlung von Schmerzen, Angst und Delir sowie in den Vorträgen zu Patientensicherheit und Ethik besonders deutlich.“

v.l.: DGKP Peter Leonhardsberger, Prim. Dr. Helmut Trimmel, MSc, Vorstand der Abteilung für Anästhesie, Notfall- und Allgemeine Intensivmedizin, DGKP Robert Meixner, DKKS Evelyne Peinsipp, MSc, DGKS Mag.a (FH) Renate Trummer und Mag. Viktor Benzia, Regionalmanager Thermenregion von der NÖ Landeskliniken-Holding.


MEDIENKONTAKT

Barbara Fenz
Landesklinikum Wiener Neustadt
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